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Schöneck
15.07.2010

Am Fuße des Windrades – Grundschüler ließen sich vom Betreiber erklären, wie die Anlagen Strom erzeugen


Die Niederdorfeldener Grundschüler vor dem Windrad: Auch die Bürgermeister (v.r.) Ludger Stüve (Schöneck) und Matthias Zach (Niederdorfelden) sind dabei. Foto: Privat

Schöneck/Niederdorfelden. Sieben Windräder sind auf dem Galgenberg und dem Gelben Berg bei Kilianstädten errichtet worden. Die ersten sind auch längst in Betrieb. Kürzlich haben Grundschüler aus Schöneck und Niederdorfelden das Angebot des Betreibers der Windkraftanlagen genutzt: Sie kamen zur Besichtigung. So machten sich an drei Tagen insgesamt fast 350 Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule aus Kilianstädten, der Sterntalerschule aus Büdesheim sowie der Struwwelpeterschule aus Niederdorfelden auf den Weg zur Hohen Straße, um das Windrad 2 auf dem Galgenberg zu besichtigen. In kleinen Gruppen berichtete Manuele Esterle von der Betreiberfirma hessenENERGIE den Kindern und natürlich auch den Lehrern über die Energieerzeugung, den Aufbau und die Größe des Windrades, und was darin passiert. Anschließend durften die Kinder auch einen Blick in das Innere des Windrads werfen. Besonders interessant erschien der kleine Personenaufzug, der etwa zehn Minuten bis in den oberen Bereich des Windrades benötigt. Auf dem Gelände vor dem Windrad gab es zur Erfrischung und zur Stärkung für den Rückweg noch leckere Säfte und Brezeln. (zlp)








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